Konstruktionslösungen auf CFK-Basis für den Motorsport

Carbon ist ein Verbundwerkstoff, der sich erheblich von quasi-isotropen Werkstoffen wie Stahl und Aluminium unterscheidet. Die Materialeigenschaften sind wie bei glasfaserverstärkten Kunststoffen richtungsabhängig. Mit einer Dichte von ca. 1,6 g/cm³ ist das Material sehr leicht – bei hoher Steifigkeit und gutem Schwingverhalten. Will man die Steifigkeit eines GFK-Bauteils erhöhen, so reicht es oftmals, einen Mix aus Glasfasern und Garbonfasern zu verwenden.

Mit einer Dichte von ca. 1,5 bis 1,8 g/cm³ sind Carbon-Bauteile sehr leicht.

Bei richtiger Auslegung können Carbon-Bauteile die mechanische Belastbarkeit von Metallen durchaus übertreffen.

Mit Faserverbundwerkstoffen sind Bauteile und Designs möglich, die mit anderen Fertigungsverfahren nur aufwendig und in Großserien wirtschaftlich herstellbar sind. Hier können Faserverbundwerkstoffe ihre Vorteile ausspielen.

Ein Projektbeispiel

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In 2,9 Sekunden auf Tempo 100 – mit Carbon

Für das Dach eines sehr exklusiven Sportwagens wurde die präzise Bearbeitung bei TC in Meppen durchgeführt.

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